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Seitdem über das Internet der Dinge gesprochen wird, wurden auf fantasievolle Weise mögliche Anwendungen ersonnen. Ein Kühlschrank, der automatisch Waren nachbestellt, sobald der Bestand unter einen festgelegten Wert fällt? Wearables, die ständig mit Gesundheitsüberwachungssystemen interagieren? Fahrzeuge mit allen möglichen Informationskanälen, vom Motorstatus bis zu Musikaktualisierungen?

Während Anwendungen für das Internet der Dinge weiterhin fallweise erkundet werden, wurde die Form für die zugrunde liegende Infrastruktur bereits gegossen. Wir wissen, welche Netzwerktechnologie benötigt wird, um das Internet der Dinge auf Plattformebene zu unterstützen. Sie heißt New IP. Die unterstützenden Produkte sind da, und wir konstruieren heute auf das Internet der Dinge ausgelegte Unternehmens- und Dienstanbieter-Netzwerke. Wir sind dazu in der Lage, weil wir die Netzwerkanforderungen der Kategorien von Anwendungen kennen, die das Internet der Dinge letztlich steuern werden.

Das Internet der Dinge unterstützende Anwendungen

Anwendungen für das Internet der Dinge fallen unter vier Anwendungsfall-Kategorien für Mobilitätsquote und Datenverkehrsdurchsatz. Zu den Geräten, die diese Anwendungen nutzen, zählen solche, die sich kaum bewegen und im Allgemeinen kleine Datenmengen übertragen, bis zu Geräten, die sich schnell bewegen und regelmäßig große Datenmengen senden.

Diesen verschiedenen Anwendungsfällen entsprechen jeweils bestimmte Datenverkehrsmerkmale. Am Ende eines Arbeitstags wird z. B. eventuell der Bedarf nach zusätzlicher Bandbreite signalisiert, um Geräte remote überwachen zu können, wenn die Tagesschicht den Arbeitsplatz verlässt. Der Datenverkehr von Geräten wie remote überwachten Strom- oder Gaszählern erreicht möglicherweise einmal im Monat einen Spitzenwert, wenn Abrechnungsdaten erfasst werden. Und die Datenverkehrsmerkmale von Musik- oder Videodaten, die zu einem Fahrzeug übertragen werden, variieren erheblich je nach Geschwindigkeit des Fahrzeugs.

Das starke Ungleichgewicht beim mobilen und beim Festnetz-Datenverkehr verlangt eine Netzwerkinfrastruktur, die sich jederzeit der jeweils vorherrschenden Verkehrslast anpassen kann. Hier zeichnet sich die softwaregesteuerte, hoch virtualisierte Netzwerkumgebung der  neuen IP besonders aus.

Ein dynamisches Netzwerkfundament

Stellen Sie sich ein Netzwerkverkehrsprofil für ein Gerät wie z. B. einen Stromzähler vor. Ein solches Profil ist vor allem durch zahlreiche nicht datenintensive Sitzungen gekennzeichnet. Ein Administrator kann dieses Gerät mit einer virtuellen Maschine (VM) unterstützen, die genügend Rechenleistung zur Verarbeitung der Transaktionen, jedoch nur eine beschränkte Netzwerkkapazität besitzt. Wenn sich das Verkehrsmuster verschiebt oder sich die Anforderungen mit unterschiedlichen Prioritäten erweitern, kann die nächste VM eine hohe Netzwerkleistung bei eingeschränkter Rechenleistung aufweisen. Beim Verwalten einer Infrastruktur für das Internet der Dinge verlangt eine enorme Effizienz enorme Flexibilität.

Wir stellen diese Flexibilität durch unsere reichhaltige NFV-Plattform bereit, die Produkte für Routing, Lastenausgleich, Anwendungsbereitstellung sowie Sichtbarkeit und Analyse umfasst. Zur Plattform gehört auch unser offener, auf Standards beruhender Brocade SDN Controller, die erste im Handel erhältliche Ausgabe des OpenDaylight-SDN-Controllers.

Unsere Unterstützung von SDN über den Brocade SDN Controller und viele unserer Switches ist außerdem ein wichtiges Element eines effizienten Fundaments für das Internet der Dinge. Die Steuerung des Datenverkehrs im Netzwerk durch SDN wird bei der Zügelung der Ressourcennutzung im Internet der Dinge eine entscheidende Rolle spielen. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in Ihrem Wagen, stehen noch in der Einfahrt und möchten die Einstellung des Thermostaten ändern, bevor Sie wegfahren. Dies lässt sich ohne weiteres mit einer App auf dem Mobiltelefon erledigen. Der normale Datenverkehr von diesem Gerät an diesem Ort wird jedoch in der Regel über einen bestimmten Server in einem bestimmten Rechenzentrum geleitet. Sollte dieser Server in dem Moment überlastet sein, wird der Datenverkehr vom Netzwerk eventuell automatisch an einen anderen einige hundert Kilometer entfernten Server geleitet. Eine solche Verschwendung hochgerechnet würde das Internet der Dinge unbrauchbar machen. Lokalen Verkehr auf lokaler Ebene zu halten, wird ein wichtiges Prinzip des Internets der Dinge sein. SDN gibt Administratoren die Möglichkeit, die Geographie und andere Faktoren zu berücksichtigen und Richtlinien zu erstellen, die den Verkehrsstrom effizient lenken.

Die Unterstützung von SDN durch den OpenFlow-Standard bietet einen zusätzlichen Vorteil. Offenes SDN vereinfacht die Programmierbarkeit und macht es möglich, unsere Technologie ohne weiteres zu nutzen, ohne Funktionen je nach Anwendungsfall zu entwickeln zu müssen.

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Ein echtes Internet der Dinge   

Die dem Benutzer zugewandte Seite des Internets der Dinge ist erst im Ansatz vorhanden, denn die Gesamtheit der Benutzer muss noch entscheiden, welche Anwendungen sie wirklich möchten. Und das ist uns recht. Bei Brocade beschäftigen wir uns nicht damit vorherzusagen, für welche Anwendungsfälle das Internet der Dinge da sein sollte oder könnte, und auch nicht mit der Entwicklung raffinierter Anwendungen, um diese Fälle zu implementieren. Unsere Aufgabe ist es sicherzustellen, dass Sie Ihren Anwendungsfall über das Netzwerk übermitteln können. Und wir können dies heute praktisch und wirtschaftlich realisieren, mit einem flexiblen Fundament auf Standards basierender, softwaregesteuerter Netzwerk- und NFV-Technologie.