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Machen wir uns nichts vor – Energie ist teuer und Clouds sind werden größer. Niemand möchte 10.000 Server betreiben, wenn es die Möglichkeit gibt, den gleichen Umsatz mit nur 8.000 zu erzielen. Aus diesem Grund konsolidieren Service Provider Ihre VMs, um ihre Serverauslastung zu erhöhen und dadurch Betriebskosten zu senken. Doch Entscheidungen in Bezug auf VM-Platzierungen sind selten einfach. Insbesondere für Service Provider kann diese Angelegenheit äußerst komplex werden.

Bevor eine Kunden-VM zwecks Serverkonsolidierung umgezogen wird, muss der Service Provider die Vertragsbedingungen genau studieren. So kann es vorkommen, dass der Kunde seinen physikalischen Serverplatz nicht mit einem Konkurrenten gemeinschaftlich nutzen oder dass er unter keinen Umständen seinen Server teilen möchte. Ein weiterer Grund ist, dass die Dienstgütevereinbarung des Kunden eine bestimmte Reservekapazität vorsieht. Wie können also die Reduzierung von Energiekosten durch Serverkonsolidierung mit den Anforderungen des Kunden in Einklang gebracht werden?

Üblicherweise werden mit Richtlinien die Anforderungen einer VM-Platzierung verwaltet. Allerdings machen Service Provider die Erfahrung, dass bestehende Richtlinien-Rahmenwerke angesichts der umfassenden und dynamischen Anforderungen von Cloud-Umgebung immer seltener ausreichen. Berücksichtigt man dabei noch das schnelle Wachstum von NFV-Geräten, wird deutlich, dass Richtlinien zahlreiche zusätzliche Anforderungen – wie z. B. Energieverbrauchseinschränkungen – beinhalten müssen.

Automatisierung von constraint-based VM Placement

Glücklicherweise sorgt die Tendenz zu softwaregesteuerten, programmierbaren Netzwerken für höhere Automatisierungsgrade. Diese Automatisierung wird nun durch Richtlinien-Rahmenwerke optimiert.

Die Richtlinien-Rahmenwerke, die zurzeit im Rahmen des OpenStack Congress-Projekts und des OpenDaylight Network Intent Composition (NIC)-Projekts erarbeitet werden, werden die Automatisierung der Richtlinien-Durchführung und die Entwicklung von Lösungen für eine bessere Ressourcenverwaltung ermöglichen. Zu diesen Lösungen gehört die Reduzierung des Energieverbrauchs von Servern durch VM-Konsolidierung unter Beachtung der Richtlinien-Einschränkungen. Ziel dabei ist ein niedrigerer allgemeiner Energieverbrauch in Datenzentren.

Brocade setzt sich für softwaregesteuerte, standardsbasierte Lösungen ein, mit denen Netzwerkadministratoren vollständig von der Automatisierung profitieren können. Produkte wie der Brocade 5600 vRouter und der Brocade SDN-Controller, eine qualitätsgeprüfte Ausführung des OpenDaylight-Controllers, sind ein Beweis für die Führungsrolle von Brocade auf diesem Gebiet.

Constraint-based VM Placement ist gutes Beispiel für das Potenzial der Kombination aus Richtlinien-basierter Ressourcenoptimierung und softwaregesteuerten Netzwerken, die Brocade mit der Entwicklung weiterer Netzwerkinfrastrukturprodukte weiterhin unterstützen wird.